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Neue Preise für 2010!
Der Preis für das Doppelbettzimmer  – 40 EURO
Der Preis für das Zimmer  Klasse HALBLUXUS – 50 EURO
Der Preis für das Zimmer Klasse LUXUS – 80 EURO



Heilende Eigenschaften
Fast die ganze Uferlinie von Svitjaz ist von  Wäldern bewachsen. Im Sommer kann man hier reichlich frische Luft mit Aroma der Nadelbäume genießen und  Heidelbeeren, Brombeeren, Pilze sammeln.  So einen Spass kriegt keiner, der seinen Urlaub am Meer verbringt. Der Svitjaz selbst ist jedoch ein bißchen dem Meer ähnlich. Er hat eine Länge von 9,3 km und eine Breite von 4,8 km. Die Seefläche beträgt  2750 Hektar. Maximale Tiefe ist 58,4 m, durchschnittliche - 6,9 m. Bei windigem Wetter sind die Wellen hier anderthalb Meter hoch. 

Shatsky Seen sind gar nicht so klein. Die maximale Tiefe von manchen ist 10 Meter, aber  Svitjaz ist viel tiefer – bis 58,4 m. Sein Wasser hat eine seltsame Farbe - smaragdgrün. Die Gegend ist hier sehr schön. Die ursprüngliche Stille ist einfach faszinierend und wird nur selten durch  Vögelgeschrei unterbrochen. Am Ufer machen  wilde Enten, Gänse und Schwäne ihre Neste. Manchmal sammeln sich die Reihern hier in größeren Gruppen. An einigen Stellen ist das Seeufer mit Schilf und Riedgras bewachsen. Die Wasserlinsen und Seerosen sind auch in manchen schönen Ecken zu sehen. Nicht zu wundern, daß diese Gegend schon mehrere Jahrhunderte lang Maler und Touristen zu sich zieht.

Der Seeboden ist meistens mit dem sandigen Schlamm bedeckt, der wohltuend auf die menschliche Haut wirkt. Die Leute haben längst bemerkt, daß Seewasser heilende Eigenschaften hat. Es heilt die Wunden sehr schnell. Man erklärt das dadurch, daß Svitjaz’ Wasser nach seinem Bestand Silber und Glycerin enthält. Die Haut wird nach dem Baden ganz elastisch. Früher brachte man das Wasser aus dem See nach Warschau, damit die polnischen Schönheiten darin Bad nehmen konnten.

Es lohnt sich, Svitjaz zu besuchen. Danach träumt man das ganze Leben lang  von einem neuen Treffen mit diesem Naturjuwel. Er ist wie ein Meer, daß sich im Volyn Polissja verirrt hat. Schade, daß die Seen in unserem Land nicht so beliebt wie das Meer und die Berge sind. Vielleicht ist es die höchste Zeit, Stereotypen zu brechen?